Ole-Christopher Plambeck einstimmig zum KPV Landesvorsitzenden wiedergewählt

Der wiedergewählte KPV Landesvorsitzende mit den Delegierten aus seinem Heimatkreisverband Segeberg: (vlnr.) Kevin Ruhbaum, Ole-Christopher Plambeck MdL, Uwe Voss und Annika Plambeck.

Ole-Christopher Plambeck MdL nach seiner 100% Wahl

Bad Segeberg / Neumünster. Hocherfreut zeigten sich die Delegierten aus dem Kreis Segeberg am Dienstag über das Ergebnis der Wiederwahl von Ole-Christopher Plambeck zum Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV). Der CDU Landtagsabgeordnete aus Henstedt-Ulzburg wurde mit 29 Stimmen einstimmig gewählt. Die CDU Kreistagsabgeordnete Annette Glage aus Boostedt wurde als Beisitzerin in den Vorstand gewählt.

„Das gute Ergebnis ist berechtigt. Ole-Christopher Plambeck ist nicht nur im Kreis Segeberg unermüdlich unterwegs und hat uns beim Revival der KPV Segeberg insbesondere als Referent erfolgreich unterstützt“, kommentiert der KPV Kreisvorsitzende Uwe Voss das Wahlergebnis.

Im Hotel Prisma in Neumünster diskutierten vor der Vorstandswahl die ca. 29 Delegierten und Gäste aus ganz Schleswig-Holstein zudem mit Experten über gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Zu diesem Tagesordnungspunkt wird der Bund aufgefordert für „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ einen Fond „Ortsentwicklung“ aufzulegen. Hieraus werden Kommunen gefördert, die für Ihren Bereich ein Ortsentwicklungskonzept erstellen oder ein Vorhandenes fortschreiben.

Die Landesregierung wird in einem weiteren Antrag aufgefordert, in einem Konsens mit Kommunen, Landeignern, Landwirten sowie Verbänden die Aufforstung in Schleswig-Holstein gezielt und nachdrücklich voranzutreiben. Neben den privaten Landeignern ist auch die öffentliche Hand vor Ort gefragt, geeignete Flächen zu finden und auszuweisen. Die Landesregierung sollte den Kommunen hierfür die rechtlichen Möglichkeiten eröffnen und sie durch Förderprogramme unterstützen. Gleichzeitig sollte die Landesregierung auf Bundes- und EU-Ebene weitere Zuschüsse beantragen.

Im 3. Antrag fordert die KPV-Landesversammlung ihre CDU-Landtagsfraktion auf, sich dafür einzusetzen, durch ein Bündel konkret benannter Maßnahmen das hauptamtliche Bürgermeisteramt attraktiver gestalten.

Der KPV-Kreisverband ist das Sprachrohr der CDU-Kommunalpolitiker. Im Kreis Segeberg sind es 352 Mitglieder. Der aktive Verband organisiert im Kreis Segeberger besonders Seminare und Veranstaltungen zur politischen Bildung. Am Freitag wird die Segeberger KPV gemeinsam mit den anderen CDU Vereinigungen ab 17 Uhr auf dem Marktplatz in Trappenkamp mit Punsch und Waffeln für die Wiederbelebung der CDU in Trappenkamp werben. Der wiedergewählte Landesvorsitzende ist dabei.

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CDU Mitgliederparteitag am 1. November

und vor dem Parteitag

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Termine – Stand 9. Oktober


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Energiepoltischer Dialog am 17. Oktober in Stuvenborn

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300.000 Euro für Bornhöveder Kirche St. Jacobi von Bund und Land

(Vlnr.) Kulturstaatssekretär Dr. Oliver Grundei, Pastorin Ulrike Egener, Gero Storjohann MdB, Pastorin Annett Weinbrenner Propst Erich Faehling

300.000 Euro für Bornhöveder Kirche St. Jacobi von Bund und Land

Bornhöved – Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am 8. Mai beschlossen, die Sanierungsarbeiten der St. Jacobi Kirche in Bornhöved mit Bundesmitteln in Höhe von 250.000 Euro zu fördern. Vorausgegangen war die Empfehlung und der Einsatz von Gero Storjohann, dem  Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Segeberg/Stormarn-Mitte für eine Kostenbeteiligung des Bundes aus Mitteln des Denkmalschutzförderungsprogramms des Bundes.

Am Dienstag wurde der Förderbescheid übergeben. Für die Landesbildungsministerin Karin Prien (CDU) überbrachten der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und Kulturstaatssekretär Dr. Oliver Grundei einen  weiteren Förderbescheid des Landes Schleswig-Holstein Höhe von 50.000 Euro aus dem Landeshaushalt. 1,2 Millionen Euro wird das Projekt insgesamt kosten. Die weiteren Bauarbeiten nach dem ersten Bauabschnitt an der fast 900 Jahre alten Kirche sollen im Jahr 2020 beginnen. Eine Fertigstellung bis  zur 875-Jahr-Feier im Jahr 2024 wird angestrebt. Bis dahin muss die Kirchengemeinde die Restsumme mit Geld vom Kirchenkreis Plön-Segeberg, Sponsoren, der Stiftung Denkmalschutz und anderen Stiftungen sowie von Sponsoren und durch originelle Aktionen zusammenbekommen.

Kreispräsident Claus Peter Dieck, einige Kreistagsabgeordnete, Bürgermeister aus der Region, Pastorin Annett Weinbrenner und Propst Erich Faehling nahmen an der feierlichen Veranstaltung mit kirchlicher Orgelmusik teil.

Bornhöveds Pastorin Ulrike Egener informierte die Besucher Gäste über die Historie des Baudenkmals. Die im Jahr 1149 durch Bischof Vicelin geweihte und im romanischen Stil erbaute Kirche St. Jacobi in Bornhöved gehört zu einem der bedeutendsten Kulturdenkmäler des Landes Schleswig-Holstein. Nach fehlerhaften Sanierungsarbeiten im Jahr 2000 bildeten sich jedoch in den vergangenen Jahren zunehmend Risse im Mauerwerk der Feldstein-Gips-Kirche, die den Fortbestand des Gebäudes akut gefährden. Für die in mehreren Bauabschnitten durchzuführenden Sanierungsarbeiten werden insgesamt mehr als 1 Million Euro benötigt – ein Vielfaches dessen, was die Kirchengemeinde aus Eigenmitteln aufbringen kann.

Um die notwendigen Finanzmittel für die Sanierungsarbeiten zu generieren, hatte sich die Kirchengemeinde bereits im Jahr 2017 hilfesuchend an ihren zuständigen Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (CDU) gewandt. Storjohann unterstützte daraufhin die Kirchengemeinde bei der Beantragung von Fördermitteln aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes und leistete in der Bundeshauptstadt bei der Beauftragten für Kultur und Medien Staatsministerin Prof. Monika Grütters sowie dem Haushaltsausschuss Fürsprache für die Bornhöveder Kirche.

„Die Kirche St. Jakobi der Kirchengemeinde Bornhöved ist eine der ältesten Kirchen in meinem Wahlkreis. Sie markiert den historischen Mittelpunkt des Ortes Bornhöved und lockt durch ihre alte und romantische Bausubstanz jedes Jahr zahlreiche Hochzeitsgesellschaften und Touristen an. Ich freue mich, dass der Deutsche Bundestag die Geldmittel zum Erhalt dieses einmaligen Kulturdenkmals zur Verfügung stellt.“, hatte Gero Storjohann bereits die Beschlussfassung des Haushaltsausschusses im Mai kommentiert.

Auch Bornhöveds Pastorin Ulrike Egener hatte sich höchst erfreut über die Entscheidung des Bundestages gezeigt: Ohne die Zuschüsse des Bundes wäre eine Sanierung und der Erhalt der seit 1968 unter Denkmalschutz stehenden Kirche nicht möglich.

 

 

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