Was Sie gerne wissen s(w)ollten:

Bornhöved, 31.03.2012, von Bürgermeisterin Helga Hauschildt

  1. Rechtzeitig zum Osterfest haben die Mitarbeiter unseres Bauhofs die Frühlingsbepflanzung auf allen gemeindlichen Anlagen und Gedenkstätten abgeschlossen.
  2. Zur Vorbereitung der Feier „200 Jahre schwedische Friede“ im Dezember 2013 hat sich ein Arbeitskreis gebildet.  Auf Wunsch der Gruppe hat  Herr Dr. Herbert Zeretzke die Koordination übernommen.  Beteiligt sind Vertretungen des Ortsverbands  des   S.-H. Heimatbundes, der Kirchengemeinde, der Gemeindevertretung, die Mitglieder der Arbeitsgruppe zur Neuschreibung der Chronik und Bürgerinnen und Bürger aus dem Ort. Weitere Interessierte sind willkommen.
  3. Am 11. April 2012 um 10.00 Uhr wird in Bornhöved die Enthüllung der Ausschilderung des Radwanderfernweges LIMES SAXONIAE vorgenommen. Treffpunkt ist der gemeindliche  Wanderweg auf Höhe der Schwentine-Mündung in den Bornhöveder See. Eine zweite Ausschilderung ist am Beginn des Mehlkrogredders in Richtung des Schmalensees vorgesehen. Der Verlauf dieses Radwanderfernweges führt über 53 Stationen von Boizenburg  bis Kiel–Neumühlen. Im Kreis Segeberg werden die Stationen Ihlssee, Hamdorf, Pettluis, Alt-Erfrade, Tarbek, Bornhöved und Schmalensee  mit einbezogen. Die Ausgestaltung der Schilder  für die Gemeinden Stolpe und Bornhöved hat die Tischlerei Riecken in Stolpe übernommen.
  4. Ein beeindruckendes Gebäude in Holz-Fertigbauweise ist auf dem Gelände der Kindertagesstätte Eris Arche, Lindenstraße 3, in der Entstehung. Das Richtfest wurde bereits gefeiert. Mit der Fertigstellung ist noch in diesem Sommer zu rechnen.
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Volker Kauder als fachkundiger Besucher im Psychiatrischen Zentrum Rickling

(vorn) CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder MdB (links) im Gespräch mit Dr. Axel Bernstein MdL, (Dahinter vlnr.) Dr. Philipp Murmann MdB, Chefarzt Dr. Hans-Joachim Schwarz, Gero Storjohann MdB und Pastor Rüdiger Gilde.

Rickling – Auf Einladung vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann besuchte Volker Kauder am Montag das Psychiatrische Zentrum in Rickling. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag erwies sich als absoluter Fachmann auf dem Gebiet der Behandlung und Heilung psychisch Kranker. Neben Gero Storjohann begleiteten der Bundestagsabgeordnete   Dr. Philipp Murmann, der Landtagsabgeordnete Dr. Axel Bernstein und Wahlstedts zukünftiger Bürgermeister Matthias Bonse ihren Parteifreund Volker Kauder.

Unter anderem besuchte Kauder die Station für Patienten mit Migrationshintergrund  und sprach mit dem Leiter Dr. Ali Ekber Kaya und seinen Patienten über das  Konzept „Ein Stückchen Heimat in der Fremde“.

Nach dem Gespräch und  einem Rundgang mit dem leitenden Chefarzt  Dr. Hans-Joachim Schwarz versprach Volker Kauder, sich die Neufassung des Psychiatrie-Entgelt-Gesetzes noch einmal genau anzusehen. „In mir sehen Sie einen Anwalt ihrer Interessen“ erklärte der Bundespolitiker zum Abschluss seines Besuches.

Volker Kauder war 5 Jahre lang Vorsitzender der „Aktion psychisch Kranke“, einem erfolgreichen Netzwerk von Politikern und  psychiatrischer Fachwelt.

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Axel Bernstein und Hans Jörn Arp – Chancen mit der A20

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Was Sie gerne wissen s(w)ollten:

Bornhöved, 12.03.2012, von Bürgermeisterin Helga Hauschildt

1.      Die Gründung eines Arbeitskreises für die Vorbereitungen der geplanten Feier in Bornhöved „200 Jahre Frieden in Schweden im Jahre 2013“ findet am Donnerstag, 15. März 2013 um 19.00 Uhr im Sitzungsraum des Alten Amtes statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus unserer Gemeinde sind herzlich eingeladen, an den Planungen teilzunehmen und mitzuwirken.

2.      Die Auslichtungsarbeiten  an dem  gemeindlichen Baumbestand sind  durch die Mitarbeiter des Bauhofs weitgehend abgeschlossen. In großem Umfang wurden Grenzbegradigungen vorgenommen und das Totholz entfernt. Einige Bäume mussten insgesamt gefällt werden, da sie sich zu einer Gefährdung für die Allgemeinheit entwickelt hatten.

3.      In Abstimmung mit dem Amt für Denkmalspflege des Kreises Segeberg wurde auf dem  Köngsberg  der gesamte Baumbestand entfernt. Der Bewuchs an großen Bäumen und Sträuchern hatte sich in den vergangenen ca. 50 Jahren auf natürliche Weise angesiedelt. Damit wurde der ursprüngliche Zustand  verändert. Der überlieferten Status  und die Ansicht des Hügelgrabes  sind mit dieser Maßnahme wiederhergestellt. Das Hügelgrab mit dem 3.600 qm großen –  mit Knick umgrenzten -Umfeld befindet sich seit 1936 in Gemeindebesitz.

4.      Die Gemeindevertretung hat  in ihrer letzten Sitzung  beschlossen, den Sandfang im Quellgebiet des Mühlenteichs, der das Oberflächenwasser der gesamten Straßenzüge in diesem Bereich und die Überleitung des Regenrückhaltebeckens  an der A 21 aufnimmt,  komplett zu erneuern.

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Haushalt der Gemeinde Bornhöved im Jahr 2012

Bornhöved, 12.03.2012 – Der erste Haushaltsentwurf der Gemeinde Bornhöved 2012, über den auf der Finanzausschussitzung am 05.03.2012 beraten wurde, schließt mit einem Jahresfehlbetrag von mehr als  1,5 Millionen Euro.

Die Ursachen für den erschreckend hohen Fehlbetrag liegen in einer zeitlich ungünstigen Übereinkunft zwischen sinkenden Erträgen und steigenden Aufwendungen:

(1) die beiden Hauptgründe für die Verschlechterung auf der Ertragsseite sind (a) fehlende Gewerbesteuereinnahmen und (b) ein Rückgang der Schlüsselzuweisungen.

(a)  Ein großer Gewerbesteuerzahler hat im vergangenen Jahr (übrigens unabhängig von dem Beschluss zur Erhöhung der Gewerbesteuer) beschlossen, seine Gewinne an die Konzernmutter mit Sitz an einem anderen Ort abzuführen.  Aus diesem Grunde wurden auf Basis eines kürzlich ergangenen Bescheids des Finanzamtes an die Gemeinde Bornhöved die von diesem Unternehmen zu entrichtenden Gewerbesteuern von knapp 500 TEUR in 2011 auf 0 EUR für 2012 festgesetzt.

(b)  Da wir in den Jahren 2010 und 2011 erfreulich hohe Steuererträge aus Einkommen- und Gewerbesteuer zu verzeichnen hatten, wird unsere finanzielle Leistungsfähigkeit als hoch angesehen, so dass die auf uns entfallenden Schlüsselzuweisungen für 2012 niedriger angesetzt wurden.

(2) die Ursachen für die gestiegenen Aufwendungen beruhen vor allem auf gestiegenen Beträgen für “Muss”-Ausgaben, die wir als Gemeinde weder dem Grunde noch der Höhe nach beeinflussen können.

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